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Titelbild und Logo der ZHAW Gesundheit
 Sehr geehrte Damen und Herren

Menschen werden immer älter, chronische und komplexere Krankheiten treten häufiger auf. Das erhöht die Ansprüche an die Gesundheitsversorgung, wobei auch die Kosten im Auge behalten werden müssen. Dies wiederum erfordert neue – integrierte – Versorgungsmodelle, in denen sämtliche Berufsgruppen für die Gesundheit der Bevölkerung zusammen arbeiten.
In den drei Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz durchlaufen die Gesundheitsberufe ähnliche Entwicklungen: Die Ausbildung wird zunehmend an Fachhochschulen angesiedelt. Angewandte Forschung ist die Grundlage der Professionalisierung, der Akademisierung sowie der Erweiterung der Kompetenzen von Pflege- und Therapieberufen in der Versorgungspraxis.
In diesem Spannungsfeld müssen die Fachhochschulen aufzeigen, dass und wie die Positionierung von Gesundheitsberufen auf Stufe Fachhochschule einen Mehrwert für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung bringt. Fachhochschulen aus den drei Ländern haben dazu das Winterthurer Manifest verfasst, das die Grundlage für die Dreiländertagung "Health Universities – Bildung und Versorgung zusammenführen" ist. Sie findet am 10. und 11. September 2015 in Winterthur statt. Wir laden Sie ein, daran teilzunehmen und das Thema zu vertiefen.


Freundliche Grüsse
Peter C. Meyer, Direktor ZHAW Departement Gesundheit
 
 
Departement
 
Dreiländertagung "Health Universities" am 10. und 11. September in Winterthur

Logo Dreiländer-Tagung 
In Europa besteht Einigkeit, dass die Gesundheitsberufe für neue, integrierte Versorgungsmodelle enger zusammenarbeiten müssen. Den Hochschulen fällt in dieser Entwicklung eine wichtige Rolle zu. Das Modell der Health Universities bietet sich dabei als Kompass für heutige Bildungsinstitutionen an.
Die Dreiländertagung Deutschland – Österreich – Schweiz "Health Universities: Bildung und Versorgung zusammenführen" vom 10. bis 11. September 2015 in Winterthur setzt sich vertieft mit dieser Entwicklung auseinander. Als Grundlage der Diskussionen wurde das Winterthurer Manifest verfasst.

Programm und Anmeldung zur Dreiländertagung
Winterthurer Manifest

 
Bachelor / Master
 
International und Interprofessionell

Gruppenfoto Winterschool 2015 
Gespräche in Englisch, Holländisch, Deutsch, Französisch und Türkisch – Studierende und Dozierende aus elf verschiedenen Ländern besuchten im Januar 2015 die erste Winter School der Departemente Gesundheit und Soziale Arbeit in Winterthur. Studierende der Studienrichtungen Ergotherapie, Hebamme, Pflege, Physiotherapie und Soziale Arbeit konnten zwischen sechs verschiedenen Themenwochen, wie Crisis and Coping oder Interprofessional Collaboration, auswählen. Lesen Sie, wie Studierende aus Grossbritannien, der Niederlande, Österreich und Japan den Aufenthalt bei uns erlebt haben.

Film über die Winter School 2015
Fotogalerie und Interviews mit Studierenden

 
Studiengangleitung für den Bachelor Gesundheitsförderung und Prävention

Porträt von Julie Page 
Julie Page wird die Leitung des neuen Bachelorstudiengangs Gesundheitsförderung und Prävention am Zentrum für Gesundheitswissenschaften ZGW übernehmen. Prof. Dr. Julie Page setzte sich in einem internationalen Auswahlverfahren durch. Mit ihr gewinnt das Departement eine mit dem schweizerischen Gesundheitssystem gut vertraute und in Lehre und Forschung sehr erfahrene Expertin. Zuvor war Julie Page fast neun Jahre lang als Leiterin Forschung & Entwicklung im Institut für Ergotherapie tätig.

Zum beruflichen Werdegang von Julie Page

 
Belastungen im Praktikum auf die Bühne bringen

Forumtheater Hebammen 
Der Schritt ins Berufsleben hinterlässt bei angehenden Hebammen vielerlei Eindrücke. Damit die Erlebnisse aus dem ersten Praktikum in den folgenden Praxismodulen nicht zum Störfaktor werden, ist im Bachelorstudiengang Hebamme das Forumtheater als interaktive Reflexionsmethode fester Bestandteil des Unterrichts. Lesen Sie, wie Studierende zusammen mit Schauspielern Szenen aus dem Praktikumsalltag auf die Bühne bringen.

Mehr zum Forumtheater

 
Weiterbildung
 
Nachträglicher Titelerwerb für Pflegefachpersonen

Pflegesituation im Spital 
Endlich ist der Nachträgliche Titelerwerb (NTE) auch für Pflegefachpersonen mit einer altrechtlichen Ausbildung möglich. Am 1. Januar 2015 hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI die Verordnung für den nachträglichen Erwerb des Fachhochschultitels in Kraft gesetzt. Allerdings können zum heutigen Zeitpunkt nur wenige Pflegefachpersonen von diesem Angebot profitieren. Der NTE eröffnet die Möglichkeit, an Fachhochschulen eine Weiterbildung oder einen konsekutiven Masterstudiengang zu absolvieren.

Interview mit Heidi Longerich: Hintergründe zum NTE
Weitere Informationen zum NTE

 
Brustkrebs: Neue Weiterbildung

DAS Onkologische Pflege Fokus Breast Care 
Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Die Betroffenen durchleben starke Emotionen und grosse Unsicherheiten, die sich auch auf das soziale Umfeld auswirken. Gefragt sind Pflegefachpersonen mit spezialisiertem Wissen über Patientinnen und ihre Familien, die in den verschiedenen Krankheitsphasen kompetent pflegen und betreuen können. Welche Kompetenzen können Pflegefachpersonen im DAS Onkologische Pflege Fokus Breast Care erwerben?

Weiterbildung Onkologische Pflege, Fokus Breast Care

 
Erste Absolvierende MAS Pädiatrische Physiotherapie

Gruppenfoto Absolventen MAS Pädiatrische Physiotherapie 
Die Therapie eines Kindes ist nicht mit der von Erwachsenen vergleichbar. Sie funktioniert über Spiel, Interaktion und Umgebungsgestaltung. Bei den therapeutischen Übungen ist Kreativität gefragt, um das Interesse der Kinder zu wecken und sie so zu motivieren. Neben der spielerisch gestalteten Therapie ist auch die Arbeit und Kommunikation mit den Eltern von grosser Bedeutung. Die ersten Absolvierenden des MAS in Pädiatrischer Physiotherapie haben ihre Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. Ihre Masterarbeiten stellten sie am Symposium Pädiatrische Physiotherapie vor.

Zu den Postern der Masterarbeiten
Weiterbildung MAS in Pädiatrischer Physiotherapie

 
Kein "alter Hut"– Geriatrie im Masterstudiengang Physiotherapie

Porträt Stefan Schädler 
Im Herbstsemester 2015 wird der Master of Science in Physiotherapie zusätzlich mit dem klinischen Schwerpunkt Geriatrie starten. Die Verantwortung für den Schwerpunkt übernimmt Stefan Schädler. Er ist seit vielen Jahren im Fachbereich Geriatrie als Physiotherapeut und Fachverantwortlicher tätig und als Autor zahlreicher Publikationen zu Themen der Geriatrie und Neurorehabilitation bekannt. Lesen Sie im Interview mit Stefan Schädler, was und wie im Studiengang gelernt wird.

Zum Interview mit Stefan Schädler
Master of Science in Physiotherapie

 
Forschung und Entwicklung
 
Starthilfe für junge Familien im Kanton Zürich

FamilyStart 2 
Nachdem das Projekt FamilyStart in Basel erfolgreich seine Arbeit aufgenommen hat, startet es nun im Kanton Zürich. Ab dem 5. Mai 2015, dem internationalen Hebammentag, wird das Hebammennetzwerk Familien mit Neugeborenen nach dem Spitalaustritt eine 24-Stunden-Helpline anbieten und professionelle Hausbesuche während 365 Tagen im Jahr vermitteln. Dank der Zusammenarbeit mit den Kliniken Universitätsspital Zürich, Stadtspital Triemli und dem Spital Zollikerberg sowie der Stadt Zürich konnte die Finanzierung gesichert werden.

Zur Website FamilyStart Zürich

 
3‘000 Schulkinder im Kanton Zürich nehmen Ritalin

Kinder im Schulhausgang 
Wie verbreitet ist die Verschreibung von Ritalin und anderen Medikamenten mit dem Wirkstoff Methylphenidat (MPH) unter Kindern und Jugendlichen im Kanton Zürich? Das ist eine der Forschungsfragen der vom Regierungsrat in Auftrag gegebenen Studie. Die Autoren der Forschungsstelle Gesundheitswissenschaften kommen zum Schluss: ADHS wird zum Teil vorschnell diagnostiziert, wenn Kinder schulischen Leistungserwartungen nicht entsprechen. Die Zahl der Ritalin-Abgaben hat sich jedoch stabilisiert, nachdem sie zuvor über mehrere Jahre zugenommen hatte. Bei sorgfältig diagnostizierten ADHS-Fällen ist die Verschreibung von Ritalin sinnvoll.

Zur ADHS-Studie

 
Den Alltag bewältigen – trotz Depression?

Depression 
Energie- und Antriebslosigkeit erschweren Menschen mit Depression, ihren Alltag zu bewältigen. Besonders einschneidend wirkt sich das auf die Teilnahme am sozialen Leben aus. Depressive Menschen reduzieren ihre Kontakte häufig auf ein Minimum. Dies schränkt sie bei der Arbeit, in der Freizeit oder bei der Selbstversorgung ein. Welchen Beitrag kann die ergotherapeutische Behandlung zur besseren Alltagsbewältigung leisten? Lesen Sie mehr zur Studie "Alltag bewältigen – trotz Depression".

Weitere Informationen zur Studie

 
Dienstleistung
 
Langfristig und schmerzfrei arbeitsfähig bleiben

Mann an Förderband 
Mit einem ergonomischen Büro- oder Industriearbeitsplatz und unterstützenden Übungen für Nacken, Rücken, Arme und Beine können Beschwerden am Bewegungsapparat vorgebeugt werden. Eine ergonomische Intervention beeinflusst die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden positiv und kann zu einer Verminderung krankheitsbedingter Absenzen beitragen. Die Physiotherapeutin und Betriebsergonomin Carolin Heitz erarbeitet individuelle und auf die Bedürfnisse der jeweiligen Firma zugeschnittene Konzepte.

Zur ergonomischen Arbeitsplatzberatung

 
Veranstaltungen
 
After Work Lecture: Care-Migration: Kommerzialisierung von Care-Arbeit zwischen Markt und Familie

Donnerstag, 19. März 2015 – Weitere Informationen...

 
After Work Lecture: Was die Ergotherapie zur Inklusion in der Schule beitragen kann

Mittwoch, 25. März – Weitere Informationen...

 
Tagung: Facility Management in Healthcare

Freitag, 27. März 2015 – Weitere Informationen...

 
After Work Lecture: The Hong Kong Disc Degeneration Cohort Study – What have we learned?

Dienstag, 31. März 2015 – Weitere Informationen...

 
Symposium Sportphysiotherapie

Donnerstag, 9. April 2015 – Weitere Informationen...

 
Symposium Hippotherapie-K®

Samstag, 11. April 2015 – Weitere Informationen...

 
After Work Lecture: Praxiserfahrung in der Evidence-based Medicine – Wenn sensible Wahrnehmung zum Thema wird

Montag, 20. April 2015 – Weitere Informationen...

 
International Summer School Pflege

Montag, 31. August bis Freitag, 4. September 2015 – Weitere Informationen...

 
International Summer School Physiotherapie

Montag, 31. August bis Freitag, 4. September 2015 – Weitere Informationen...

 
Dreiländertagung: Health Universities – Bildung und Versorgung zusammenführen

Donnerstag, 10. September bis Freitag, 11. September 2015 – Weitere Informationen...

 
Impressum
 
Herausgeberin: ZHAW Departement Gesundheit, Winterthur
Redaktion: Kommunikationsstelle
Titelbild: Pia Zanetti, Zürich
Weitere Bilder: Pia Zanetti, istockphoto, morgueFile, Bildarchiv Departement Gesundheit

ZHAW Departement Gesundheit, Technikumstrasse 71, Postfach, 8401 Winterthur
Tel. 058 934 63 84, kommunikation.gesundheit@zhaw.ch

Website: www.gesundheit.zhaw.ch

 
 
Aktuell
 
Bachelor-Infoveranstaltungen
Das Departement Gesundheit stellt seine Bachelorstudiengänge Ergotherapie, Hebamme, Pflege und Physiotherapie vor. Weiter haben Studieninteressierte die Möglichkeit, in Lernlabors selbst Erfahrungen zu sammeln.

Sa, 28. März, 9.30 - 13 Uhr

Weitere Informationen...
 
 
 
 
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