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Titelbild und Logo der ZHAW Gesundheit
 Sehr geehrte Damen und Herren

Das Entwickeln von Publikationen gehört zu einer Hochschule wie die Lehre oder die Forschung. Was wäre eine Hochschule ohne wissenschaftliche Fachpublikationen oder evidenzbasierte Lehrmittel? Die laufende Dissemination des erforschten Wissens ist zudem eine wichtige Voraussetzung für die gesellschaftliche Verankerung der Gesundheitsberufe und deren Entwicklung.

In der Juni-Ausgabe unseres Newsletters finden Sie einige Hinweise auf neue Publikationen, die von Expertinnen und Experten des Departements Gesundheit verfasst oder mitentwickelt worden sind. So hat zum Beispiel das Institut für Hebammen in Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule das neue vierbändige Lehrmittel ʺSkills für Hebammenʺ erarbeitet. In der neuen ZHAW-Reihe ʺGesundheitʺ zeigt die erste Ausgabe zum Thema ʺHealth Universities – Konzept, Relevanz und Best Practiceʺ das Potenzial von Health Universities für eine bedarfsgerechte Ausbildung von Gesundheitsfachleuten zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Die im Auftrag des Schweizerischen Roten Kreuzes erschienene Publikation ʺBlutspende und Blutstammzellspendeʺ präsentiert die Resultate zur Leitfrage ʺWas macht gewöhnliche Menschen zu Spendern von Blut oder Blutstammzellen?ʺ Die aktuelle Ausgabe der Reihe ʺZur Sacheʺ thematisiert die Rolle der professionellen Pflege in der integrierten Versorgung in der Schweiz.

Ich wünsche Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre sowohl der erwähnten Publikationen als auch unseres Newsletters.

Freundliche Grüsse
Peter C. Meyer, Direktor ZHAW Departement Gesundheit
 Inhaltsverzeichnis

StudiPortal
Blutspendeaktion
Skillstraining nach Lehrbuch
Recht in der Geburtshilfe
Vernissage ZHAW Schriftenreihe
Siegerposter "Leopold-Handgriffe"
Alternativen zum Medizinstudium
Blutspende und Blutstammzellspende
Psychiatrische Inanspruchnahme
CAS in Gartentherapie
CAS Klinische Expertise in akutstationärer Physiotherapie
Rehabilitation am Lebensende
Veranstaltungen
 
 
Bachelor / Master
 
Alle Infos zum Studium neu auf einer Plattform vereint

StudiPortal Gesundheit 
Nach fast sieben Monaten Entwicklung und Testing ist das StudiPortal Gesundheit live. Auf der Online-Plattform sind alle Tools, Informationen und Links vereint, die für das Bachelorstudium am Departement Gesundheit wichtig sind. Sie präsentiert sich damit als Drehscheibe für die Studiumsorganisation und als Einstiegspunkt fürs E-Learning. Bis Ende Oktober wird in einer Online-Umfrage erhoben, wie das StudiPortal bei den Nutzerinnen und Nutzern ankommt.

Zum StudiPortal Gesundheit
Zur Online-Umfrage

 
Studierendeneinsatz und Rekordzahlen bei Blutspendeaktion

Blutspendeaktion 
An der ZHAW-Blutspendeaktion Ende April wurde ein neuer Rekord erreicht: Insgesamt 146 Spenderinnen und Spender meldeten sich, davon 63 Neuspender. Erstmals unterstützten auch sieben Studentinnen des Departements Gesundheit den Blutspendedienst. Sie halfen beim Ausfüllen der Formulare, massen Blutdruck und Puls und verbanden zum Schluss die Einstichstelle. „Die Zusammenarbeit funktionierte super und die Studierenden waren uns eine grosse Hilfe“, betonte Françoise Gallego von Blutspende Zürich nach dem Anlass. Die nächste Blutspendeaktion am Departement Gesundheit findet am 31. Oktober 2013 statt.

 
Skillstraining nach Lehrbuch

Cover Skilltraining Buch 
Das Institut für Hebammen hat in Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule das neue vierbändige Handbuch „Skills für Hebammen“ erarbeitet. Im Mai ist der erste Band zum Thema Schwangerschaft erschienen. Im Verlaufe des Jahres folgen die Bände „Geburt“, „Neugeborenes“ und „Wochenbett“. Die Buchreihe umfasst didaktisch aufbereitete Skillseinheiten mit Vorbereitungs-, Trainings- und Vertiefungsaufträgen. Geübt werden alle zentralen Fähigkeiten und Fertigkeiten, die eine Hebamme auf eine kompetente Berufsausübung vorbereiten.



Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten (hep-Verlag)

 
Recht in der Geburtshilfe

Cover Recht in der Geburtshilfe 
Hebammen arbeiten selbstständig und interprofessionell. Sie müssen die Rechte von Mutter und Kind kennen, wahren sowie entscheiden, wann sie wessen Interessen vertreten müssen. Nicht zuletzt sollen sie sich auch vor haftpflichtrechtlichen Ansprüchen oder einer strafrechtlichen Verfolgung schützen können. Das Buch "Recht in der Geburtshilfe" von Dr. iur. Ursina Pally Hofmann, Rechtsanwältin und Dozentin für Recht am Institut für Hebammen, zeigt die rechtlichen Grundlagen für die Geburtshilfe anhand praktischer Beispiele auf.


Weitere Infos und Bestellmöglichkeit (Schulthess Verlag)

 
Forschung und Entwicklung
 
Wenn Hebammen und Hausärzte gemeinsam studieren

Broschüre Health Universities 
Die ZHAW Gesundheit ist weit davon entfernt, eine „Health University“ zu sein. Dass dies nicht so bleiben muss, wurde an der Vernissage der Publikation „Health Universities – Konzept, Relevanz und Best Practice“ deutlich. Mit Gastreferaten und einer Podiumsdiskussion lancierte das Departement Gesundheit am 28. Mai die neue ZHAW Reihe Gesundheit. Die erste Ausgabe widmet sich dem Thema „Health Universities – Konzept, Relevanz, Best Practice“. Das Konzept der Health Universities entstand als Antwort auf die Herausforderungen des Gesundheitswesens in den 1960er und 1970er Jahren. Es vereint bildungs- und versorgungspolitische Ansprüche, die schwierig unter einen Hut zu bringen sind.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

 
Mit Leopold-Handgriffen zum 1. Preis

Leopold-Handgriff bei einer Schwangeren 
„Theorie und Praxis der Leopold-Handgriffe. Eine Zeitreise von 1894 bis heute“ lautete der Titel des Siegerposters am nationalen Hebammenkongress Mitte Mai. Eingereicht hat es Therese Hailer, Dozentin am Institut für Hebammen, die ihre Masterarbeit zum Thema verfasst hat. Die Leopold-Handgriffe sind seit über hundert Jahren ein zentrales Werkzeug zur manuellen Diagnose während Schwangerschaft und Geburt. Ihre Bedeutung für Mutter und Kind hat sich über die Jahre jedoch gewandelt, wie Therese Hailer mit einem Literaturvergleich sowie einer Befragung zeigen konnte.

Weitere Informationen zur Studie und Poster

 
Alternativen zum Medizinstudium wenig bekannt

Alternativen zum Medizinstudium 
Lassen sich Personen, die aufgrund der Zulassungsbeschränkung nicht Medizin studieren können, für andere Gesundheitsberufe gewinnen? Diese Frage untersucht die Forschungsstelle Ergotherapie in einer Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit BAG. Eine Befragung von über 1'400 Kandidatinnen und Kandidaten für das Medizinstudium hat ergeben, dass bloss 41 Prozent die Fachhochschulausbildungen im Bereich Gesundheit kennen und 18 Prozent mehr Informationen zu diesen Angeboten gewünscht hätten. In einem nächsten Schritt werden nun eventuelle Massnahmen mit dem BAG erarbeitet.

Projektbeschrieb (PDF)
Weitere Informationen zur Studie in der Projektdatenbank

 
Blutspende und Blutstammzellspende. Motive und Barrieren

Cover Blutspende und Blutstammzellspende 
Die Fachstelle für Gesundheitswissenschaften und die Blutspende SRK Schweiz präsentieren in ihrer Publikation „Blutspende und Blutstammzellspende“ die Resultate ihrer Studien zur Leitfrage „Was macht gewöhnliche Menschen zu Spendern von Blut oder Blutstammzellen?“ Die vorgesellte Spendertypologie liefert wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung zielgruppengerechter Rekrutierungsstrategien.

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit
Zur Website von Blutspende SRK Schweiz

 
Psychiatrische Inanspruchnahme und Versorgungsbedarf in der Schweiz

Cover Psychiatrische Inanspruchnahme 
Rund 480'000 Personen nehmen in der Schweiz innerhalb eines Jahres psychiatrische Behandlungen in Anspruch. In welchen Institutionen finden die Behandlungen statt? Gibt es regionale Unterschiede? Wie hoch ist der Versorgungsbedarf? Unter der Leitung von Peter Rüesch, Leiter Fachstelle Gesundheitswissenschaften an der ZHAW, wurde im Auftrag des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums (Obsan) die Studie "Regionale psychiatrische Inanspruchnahme und Versorgungebedarf in der Schweiz" erstellt.

Weitere Infos und komplette Studie als PDF

 
Weiterbildung
 
Erster CAS in Gartentherapie erfolgreich gestartet

CAS Gartentherapie 
Mit 22 Teilnehmenden aus den Berufsfeldern Gesundheit/ Soziales sowie Umwelt/ Planung startete im März der erste CAS in Gartentherapie – eine Kooperation des Departement G mit dem ZHAW-Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen. Im Zentrum der interprofessionellen Weiterbildung stehen je nach Vorbildung die Auseinandersetzung mit dem Therapiekonzept "Betätigung" und die Planung von Therapiegärten. Die Teilnehmenden aus dem Berufsfeld Gesundheit lernen nach einer gezielten Befunderhebung gartentherapeutische Interventionen abzuleiten, umzusetzen und zu evaluieren. Der nächste CAS in Gartentherapie startet 2015.

Weitere Infos zum CAS Gartentherapie
Flyer

 
CAS Klinische Expertise in akutstationärer Physiotherapie

Patientensituation aktutstationäre Physiotherapie 
Seit Einführung des Fallpauschalensystems steht die Physiotherapie im Spital unter Druck. Eine evidenzbasierte, bedarfsgerechte Behandlung ist in diesem Kontext zentral. Das neue CAS „Klinische Expertise in Akutstationärer Physiotherapie“ bietet Physiotherapeutinnen und -therapeuten eine fundierte fachliche Vertiefung sowie eine überfachliche Horizonterweiterung, um Krankheitsbilder selbstständig und verantwortungsvoll einzuschätzen und zu behandeln. Die erste Durchführung startet am 4. Februar 2014.

Weitere Infos zum CAS Klinische Expertise in Akutstationärer Physiotherapie
Flyer

 
Rehabilitation am Lebensende – Publikation und neuer Weiterbildungskurs

Patientensituation Palliative Care 
Ab 2014 können Physiotherapeutinnen und -therapeuten am Departement Gesundheit den neuen Weiterbildungskurs „Physiotherapie in der Palliative Care“ besuchen. Nebst Grundlagen der Palliative Care und des Symptommanagements greift der Kurs Themen wie Sterben, Tod oder Trauer auf. Derselben Materie widmet sich die kürzlich erschienene Fachpublikation „Was wir noch tun können: Rehabilitation am Lebensende“. Knapp dreissig Autoren, darunter Brigitte Fiechter Lienert, Dozentin im Institut für Physiotherapie, veranschaulichen darin, wie Physiotherapie zur Lebensqualität am Lebensende beitragen kann.

Weitere Infos zum Weiterbildungskurs Physiotherapie in der Palliative Care
Weitere Infos zur Publikation und Bestellmöglichkeit

 
Veranstaltungen
 
International Summer School 2013

„Grounded Theory in Nursing and other Health Sciences" ist das Thema der Summer School 2013. Die Referentin Prof. Dr. Kathy Charmaz, eine ausgewiesene Expertin auf diesem Forschungsgebiet, ist Professorin für Soziologie an der Sonoma State University in Kalifornien (USA) sowie Autorin und Mitherausgeberin namhafter Fachbücher. An fünf Tagen können sich fortgeschrittene Fachpersonen aus allen Gesundheitsberufen vertieft mit der Grounded Theory auseinandersetzen.

Montag, 26. August bis Freitag, 30. August 2013
ZHAW Departement Gesundheit, Technikumstrasse 71, 8400 Winterthur


Weitere Informationen zur International Summer School 2013

 
I do PT – Öffentlichkeitsanlass zur Rückengesundheit

Anlässlich des Weltphysiotherapietags organisiert das Institut für Physiotherapie einen Öffentlichkeitsanlass zum Thema Rückengesundheit. Besucherinnen und Besucher können an diversen Testaktionen teilnehmen und sich durch Physiotherapeutinnen und -therapeuten beraten lassen. In einem Vortrag mit anschliessender Podiumsdiskussion kommen die Pros und Contras einer Rückenoperation zur Sprache.

Samstag, 7. September 2013, 9.30-16 Uhr
ZHAW Departement Gesundheit, Technikumsstrasse 71, 8400 Winterthur


Weitere Informationen zum Programm

 
Antrittsvorlesung

Im letzten Dezember wurde Heidi Petry, Stellvertretende Leiterin Forschung und Entwicklung am Institut für Pflege, zur Professorin ZFH ernannt. Zu ihrer Antrittsvorlesung sind Sie als Berufsleute und Gäste aus der Praxis, der Gesundheits- sowie der Bildungspolitik herzlich eingeladen.

Kontinuität erleben – eine (Un)möglichkeit im Labyrinth der gesundheitlichen Versorgung alter Menschen?
Prof. Dr. Heidi Petry

Donnerstag, 24. September 2013
ZHAW Departement Gesundheit, Technikumstrasse 71, 8400 Winterthur


 
Impressum

Herausgeberin: ZHAW Departement Gesundheit, Winterthur
Redaktion: Kommunikationsstelle
Titelbild: Pia Zanetti, Zürich
Weitere Bilder: Urs Siegenthaler, Blutspende Zürich, Martina Föhn, Keiko Saile, Bildarchiv Departement Gesundheit, Fotalia

ZHAW Deaprtement Gesundheit, Technikumstrasse 71, 8401 Winterthur
Tel. 058 934 63 84, kommunikation.gesundheit@zhaw.ch

Website des ZHAW Departement Gesundheit

 
 
Aktuell
 
Neues „Bulletin“
Cover Bulletin

Die Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen ist von spezifischen Bedürfnissen geprägt und erfordert gesonderte Aufmerksamkeit. Das aktuelle Magazin des Departements Gesundheit „Bulletin“ beleuchtet verschiedene Facetten der Thematik.

Download und Bestellmöglichkeit
 
"Zur Sache"
Cover Broschüre "Zur Sache"

In der Publikationsreihe „Zur Sache“ veröffentlicht das Institut für Pflege Berichte aus der Hochschulperspektive zu aktuellen Themen rund um die professionelle Pflege. Die aktuelle Ausgabe thematisiert die Rolle der professionellen Pflege in der integrierten Versorgung der Schweiz sowie die Implikationen für die Aufgaben der Hochschule.

Zur aktuellen Broschüre
 
Omega E. Huber neu im Vorstand von FH Schweiz
Die Delegierten von FH Schweiz wählten an ihrer Versammlung Omega E. Huber in den Vorstand. Die Leiterin Weiterbildung am Institut für Physiotherapie wird für das Ressort Bildungspolitik verantwortlich sein. FH Schweiz ist die Dachorganisation der Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen und zählt gegenwärtig knapp 45‘000 Mitglieder.

Kommentar von Omega E. Huber im INLINE, dem Magazin von FHSCHWEIZ
 
Romy Mahrer zum Associate Professor ernannt
Die Southern University of Denmark in Odense hat Romy Mahrer zum Associate Professor ernannt. Die Leiterin des Master-of-Science-Studiengangs am Institut für Pflege der ZHAW berät das Institut für Pflegewissenschaft in Odense beim Aufbau eines Masterprogramms. Geplant sind zudem gemeinsame Forschungsprojekte zu familienzentrierter Pflege.

Zur Website der Southern University of Denmark in Odense
 
 
 
 
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