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 Gesundheit von Kindern und Jugendlichen im Fokus

Sehr geehrte Damen und Herren

Bereits in der frühen Phase unseres Lebens legen wir das Fundament für unsere körperliche, seelische und geistige Verfassung im Erwachsenenalter. Entsprechend wichtig sind Kinder und Jugendliche als Zielgruppe in der Gesundheitsförderung und Prävention. Aber auch in der Pflege und Therapie von Erkrankungen oder Behinderungen gilt es, ihren spezifischen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Das Departement Gesundheit der ZHAW tut dies mit zwei neuen Weiterbildungen, die der Fachhochschulrat Anfang Oktober bewilligte. Mit den MAS in Pädiatrischer Pflege und Pädiatrischer Physiotherapie tragen wir zu einer Professionalisierung in der Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen bei und bauen zugleich unseren strategischen Schwerpunkt in diesem Bereich aus.
Bereits heute dürfen wir uns zudem auf einen spannenden Start ins neue Jahr freuen: Das jährlich stattfindende APN-Symposium diesmal mit dem Titel "Nurse-sensitive Outcomes in Advanced Practice Nursing" und das 2. Winterthurer Hebammensymposium zur "Hebamme der Zukunft" bilden Mitte Januar den Auftakt zu einer Reihe vielversprechender Veranstaltungen im 2013. Wir würden uns freuen, Sie am einen oder anderen Anlass bei uns zu begrüssen.

Ich wünsche Ihnen eine unterhaltsame Lektüre und grüsse Sie freundlich
Peter C. Meyer, Direktor Departement Gesundheit ZHAW
 Inhaltsverzeichnis

MAS Pädiatrische Pflege / Pädiatrische Physiotherapie
Statistik-Beratung
FamilyStart beider Basel
Wirksamer Einsatz von Pflegeexpertinnen APN
Forschungsprojekt "Dying at life's beginning"
Hindernisfreie Hochschule
International Day 2012
APN-Symposium 2013
Hebammensymposium
Symposium Muskuloskelettale Physiotherapie
 
 
Weiterbildung
 
Kinderbedürfnisse verstehen – zwei neue Weiterbildungen

Weiterbildung am Departement Gesundheit 
Kinder sind nicht einfach kleine Erwachsene – weder in der Verarbeitung von einschneidenden Ereignissen wie Krankheit oder Schmerzen, noch in der Umsetzung von Therapien. Die Entwicklungsstufen, die Sozialisierung und das familiäre Umfeld sind Einflussfaktoren, die es in der pädiatrischen Pflege und Physiotherapie zu berücksichtigen gilt. Pflegefachpersonen im pädiatrischen Fachbereich sowie Physiotherapeutinnen und -therapeuten können neu den MAS in Pädiatrischer Pflege respektive MAS in Pädiatrischer Physiotherapie besuchen.

Informationen zum MAS in Pädiatrischer Pflege
Informationen zum MAS in Pädiatrischer Physiotherapie

 
Dienstleistung
 
Statistik-Beratung: Hilfe vom Spezialisten

Statistik-Beratung 
Suchen Sie Unterstützung bei statistischen Fragen? Von der Planung und Durchführung über die Auswertung und Interpretation bis hin zur Präsentation: Die Statistik-Beratung des Instituts für Physiotherapie unterstützt Sie bei Ihrem Projekt und berät Sie sowohl bei der Datenerhebung als auch bei der Analyse. Ob bei der Fallzahlberechnung, bei der Validierung von Messinstrumenten oder bei Problemen in der Anwendung von Statistiksoftwares, im Gespräch analysieren die Spezialisten Ihre persönliche Fragestellung und erarbeiten ein massgeschneidertes Umsetzungskonzept.

Weitere Informationen zur Statistik-Beratung

 
Forschung und Entwicklung
 
Telefonische Helpline für Familien mit Neugeborenen

FamilyStart 
Nach der Geburt verlassen die Mutter und ihr Neugeborenes das Spital heute im Durchschnitt nach drei bis vier Tagen. Die Verkürzung des Spitalaufenthaltes führt jedoch dazu, dass die erste Zeit zu Hause oft zu einer grossen Herausforderung wird. Was hilft, wenn das Kind stundenlang schreit? Was tun, wenn aus dem Nabel etwas Blut tropft? Das Netzwerk "FamilyStart beider Basel" bietet Familien mit Neugeborenen nach Spitalaustritt eine 12-Stunden-Helpline und professionelle Hausbesuche während 365 Tagen im Jahr.

Medienmitteilung vom 31. Oktober 2012
Tagesschau-Beitrag vom 04. November 2012

 
Wirksamer Einsatz von Pflegeexpertinnen APN

Betreuungssituation SpitexPlus 
Zum ersten Mal in der Schweiz wurde in der Studie SpitexPlus der Einsatz von Pflegefachpersonen mit Masterabschluss in der Spitex experimentell untersucht. Die Resultate belegen eindrücklich, dass sich der Besuch dieser Pflegeexpertinnen APN positiv auf die Befindlichkeit von älteren, zu Hause lebenden Menschen auswirkt. „Die Beratungen konnten akute Gesundheitsprobleme, Spitaleinweisungen und Stürze bei den Teilnehmenden deutlich reduzieren“, fasst Lorenz Imhof, Leiter der Studie, zusammen.

Projektwebsite SpitexPlus
Broschüre SpitexPlus – So leben Menschen über 80 in Winterthur (PDF)

 
Forschungsprojekt widmet sich dem Sterben am Lebensanfang

Leeres Kinderbett 
Dass ihr ungeborenes Kind nicht lebensfähig ist, bedeutet für werdende Eltern ein Schock. Die Unausweichlichkeit des Verlusts ruft Trauer, manchmal auch psychische Erkrankungen hervor. Wie gehen die Betroffenen damit um? Auf welche Unterstützungsangebote können sie zurückgreifen? Im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms "Lebensende" untersucht das Projekt "Dying at life’s beginning" des Instituts für Hebammen die bestehende Praxis aus der Perspektive betroffener Eltern und Fachpersonen. Damit leistet es einen Beitrag zur Prävention gesundheitlicher Spätfolgen bei betroffenen Familien.

Lesen Sie mehr zum Projekt auf der Website des Schweizerischen Nationalfonds
Zur Website der Fachstelle Fehlgeburt und perinataler Kindstod (FPK)

 
Hindernisfreie Hochschule

Leitfaden zur hindernisfreien Hochschule 
Ein Hochschulstudium ist eine Herausforderung – vor allem auch für Menschen mit Behinderung. Ein unter der Leitung von Julie Page, Forschung & Entwicklung Ergotherapie, entwickelter Leitfaden hilft Hochschulen, mögliche Hindernisse systematisch unter die Lupe zu nehmen, um sie zu beheben. Wie findet sich beispielsweise eine sehbehinderte Studentin in der Bibliothek, beim E-Learning oder bei Prüfungen zurecht? Und erst bei einem Brand?

Medienmitteilung vom 27. November 2012
Leitfaden Hindernisfreie Hochschule (PDF)

 
Bachelor / Master
 
„Die Welt zu Gast bei uns“

International Day 
Bereits zum zweiten Mal führte das Departement Gesundheit am 12. November den International Day durch. Die beiden Hauptvorträge thematisierten die Internationalisierung der Hochschullandschaft sowie die Perspektiven der weltweiten Entwicklungszusammenarbeit im Gesundheitsbereich. Nach einer Stärkung mit Leckereien aus allen Herren Länder wurden im World Café angeregte Diskussionen zu internationalen Projekten geführt. Studierende und Mitarbeitende berichteten unter anderem über Praktikumserfahrungen, ihr PhD oder ein Workshadowing im Ausland.

Fotogalerie des International Day 2012

 
Veranstaltungen
 
APN-Symposium 2013 – jetzt anmelden

Das kommende APN-Symposium "Nurse-sensitive Outcomes in Advanced Practice Nursing" des Instituts für Pflege thematisiert den Einsatz von APN in der integrierten Versorgung. In ihrem Referat spricht Diane Doran über Nurse-sensitive Outcomes. Lorenz Imhof präsentiert die Studienergebnisse über den Einsatz von Advanced Practice Nurses bei über 80-Jährigen und bei chronisch kranken Menschen. Weiter diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus dem Gesundheitswesen den Einsatz von Pflegeexpertinnen APN in der integrierten Versorgung der Schweiz.

Freitag, 18. Januar 2013, 14.00–16.00 Uhr
ZHAW Gesundheit, Technikumstrasse 71, 8400 Winterthur


APN-Symposium 2013 mit detailliertem Programm und Anmeldung

 
"Hebamme der Zukunft: innovativ – vernetzt – reflektiert"

Hebammen aus Praxis, Wissenschaft und Lehre präsentieren neues Wissen zu den Themen "Betreuung in der frühen Eröffnungsphase", "Kontinuität in der Geburtshilfe" und "Hebammenexpertise in der Verlegungsfrage". Einen Blick über den eigenen geografischen Wirkungskreis hinaus wirft das Referat über die Herausforderungen des Hebammenberufs in Grossbritannien.
In einem moderierten Podium diskutieren engagierte Fachfrauen aus Praxis, Lehre und Forschung über ihre Vorstellungen und Erwartungen an eine "Hebamme der Zukunft".

Samstag, 19. Januar 2013, 9.30–16.30 Uhr
ZHAW Departement Gesundheit, Technikumstrasse 71, Winterthur


Hebammensymposium mit detailliertem Programm und Anmeldung

 
Symposium Muskuloskelettale Physiotherapie:
"Messungen – was bringt’s?"

Physiotherapeutische Messverfahren, sogenannte Assessments, spielen im Berufsalltag eine tragende Rolle. Sie dokumentieren den Erfolg einer Behandlung und eignen sich als Kommunikationsmittel gegenüber Dritten, z.B. Ärzten und Krankenversicherern. Die Auswahl an Assessments ist gross, die Richtlinien sind vielfältig und individuelle Patientenbedürfnisse erfordern das Adaptationsgeschick der Therapeutinnen und Therapeuten. Am Symposium reflektieren erfahrene Fachpersonen und Spezialisten in ihren Referaten verschiedene Messverfahren und beschreiben, wie Assessments mit physiotherapeutischem Erfolg verknüpft sind.

Samstag, 2. März 2013, 9.00–17.00 Uhr
ZHAW Departement Gesundheit, Technikumstrasse 71, Winterthur


Symposium Muskuloskelettale Physiotherapie mit detailliertem Programm und Anmeldung

 
Impressum

Redaktion: Kommunikationsstelle ZHAW Departement Gesundheit, Winterthur
Titelbild: Pia Zanetti, Zürich
Weitere Bilder: Archiv ZHAW, flickriver.com, istockphoto.com, Nina Mann

Website Departement Gesundheit, ZHAW

 
 
Aktuell
 
Neues „Bulletin“ zu modernen Technologien im Gesundheitswesen
Cover der Zeitschrift "Bulletin"

Lesen Sie mehr über mechanische Gangtrainer, den Einsatz von Robotern in der Pflege und über computergesteuerte Simulationspuppen, an denen Notfallsituationen bei der Geburt geübt werden können.

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Thesen-Abstracts MSc in Pflege 2012
Cover Thesen-Abstracts Master of Science in Pflege

Der diabetische Fuss, mobilitätsfördernde Pflegeintervention bei Menschen mit Multipler Sklerose oder Patientenedukation von Adoleszenten mit Hämophilie: Das sind nur einige der empirischen Forschungsprojekte, welche die ersten Absolvierenden des Master of Science in Pflege durchführten. Die Thesen-Abstracts der Arbeiten 2012 wurden in einer Broschüre zusammengefasst und publiziert.
Für die gedruckte Broschüre wenden Sie sich an:
Tanja Pelloni
Tel. 058 934 64 82
tanja.pelloni@zhaw.ch


Thesenabstracts 2012 (PDF)
 
 
 
 
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