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ZHAW Departement Gesundheit
1. Oktober 2015
Die Zukunft mitgestalten
Sehr geehrte Damen und Herren

Rund 150 Teilnehmende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz diskutierten Anfang September an der Dreiländertagung «Health Universities: Bildung und Versorgung zusammenführen» über wichtige Entwicklungen der Gesundheitsberufe in ihren Ländern. Sie sind sich einig, dass mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit in den Gesundheitsberufen nötig ist. Der in Winterthur begonnene Austausch wird fortgesetzt: Die nächste Dreiländertagung findet am 28. und 29. September 2017 in Wien statt.
Ob Informationen zum neuen CAS im Bereich Chronic Care, zum Forschungsprojekt «Sterben am Lebensanfang» oder zur Kampagne «60plus – lustvoll mobil»: Der Newsletter hält Sie über weitere aktuelle Themen des Departements Gesundheit auf dem Laufenden.

Freundliche Grüsse
Peter C. Meyer, Direktor ZHAW Departement Gesundheit
Porträt Peter C. Meyer
Mit Gesundheitsförderung Kosten sparen
Nach zehn Jahren Aufbauarbeit wird der Direktor des Departements Gesundheit, Peter C. Meyer, im nächsten Frühjahr pensioniert. In einem Interview in der Zeitschrift Impact erzählt er über Normwerte in der Medizin, warum Gesundheitsförderung schon in der Vorschule sinnvoll ist und warum es den neuen Studiengang Gesundheitsförderung und Prävention braucht.
Zum Artikel im ZHAW Impact
Dreiländertatung «Health Universities»
Mehr interdisziplinäre Zusammenarbeit
An der Dreiländertagung zum Thema «Health Universities» trafen sich Gesundheitsfachpersonen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Standortbestimmung zeigt: Die Gesundheitsberufe sind auf Hochschulstufe etabliert. Um die Herausforderungen im Gesundheitswesen zu bewältigen, müssen sie nun mit den Kliniken und Spitälern, sowie den Medizinern und der Politik neue Versorgungsmodelle entwickeln und umsetzen. Was machen unserer Nachbarländer für Erfahrungen dabei?
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Präsentationen der Tagung
Praktikumsplätze ZGW
Werden Sie Praktikumspartner im Studiengang Gesundheitsförderung und Prävention
Damit unsere Studierenden ihr Fachwissen schon während der Ausbildung in die Praxis übertragen und Erfahrungen im Berufsalltag sammeln, sind während des Bachelorstudiums in Gesundheitsförderung und Prävention zwei Praktika vorgesehen: ein Kurzpraktikum (Work Shadowing) im ersten Studienjahr und ein sechsmonatiges Praktikum im dritten Studienjahr. Sie sind gefragt: Können Sie sich vorstellen, in regelmässigen Abständen eine Studentin oder einen Studenten in Ihrer Institution zu beschäftigen und sie oder ihn beim Transfer des Gelernten in die Berufspraxis zu unterstützen? Wir suchen Organisationen im Bereich Public Health, die als Praktikumspartner im neuen Studiengang mitwirken und einen Einblick in ihre Tätigkeitsfelder und Arbeitsabläufe gewähren.
Mehr Informationen
Gruppenfoto Diplomfeier Bachelorstudiengänge ZHAW Gesundheit
Kommen und Gehen
An der Diplomfeier vom 8. September feierten 323 frisch diplomierte Hebammen, Pflegefachpersonen, Ergo- sowie Physiotherapeutinnen und -therapeuten ihren erfolgreichen Studienabschluss. Seit der Gründung des Departements Gesundheit konnten noch nie so viele Absolventen diplomiert werden. Ihnen steht nun der Eintritt in die Berufswelt bevor – gleichzeitig starteten Mitte September 384 Studierende ihre Ausbildung am Departement Gesundheit.
Zur Fotogalerie der Diplomfeier
Lernen von Schwangeren
Lernen von Schwangeren
Hebammenstudierende haben viele Fragen und zu Beginn des Studiums oft wenig Kontakt zu werdenden Müttern. Dies möchte das Projekt «Lernen von Schwangeren» ändern. Studierenden lernen bereits im ersten Studienjahr in Begegnungen mit Schwangeren, was in dieser Zeit besonders wichtig ist. Frauen, die im Projekt «Lernen von Schwangeren» teilgenommen haben, wurden zu einem Nachtreffen mit Kaffee und Kuchen eingeladen. Für das neue Semester werden Schwangere gesucht, die sich über ihre spezielle Lebenssituation mit Studentinnen austauschen wollen.
Sind Sie schwanger? Machen Sie mit!
Zur Fotogalerie des Nachtreffens
Filmklappe für Filmporträts APN
Filmporträts von Advanced Practice Nurses (APN)
Welche Berufsmöglichkeiten eröffnen sich mit einem Master-of-Science-Studium in Pflege? Fünf Absolventinnen und Absolventen erzählen in je einem Kurzfilm, warum sie sich für ein Studium entschieden haben und geben Einblick in ihren Arbeitsalltag als Advanced Practice Nurses oder als Doktoranden.
Pflegeexperte APN, Pflegezentrum Gehrenholz Zürich
Pflegeexpertin APN, Stadtspital Waid, Zürich
Pflegeexpertin APN, Universitätsspital Basel
Pflegeexpertin APN, Kinderspital Zürich
Karriereweg Doktorat
Fünf Jahre Kooperation mit Europäischem MSc in Ergotherapie
Fünf Jahre Kooperation im Europäischen MSc in Ergotherapie
Vor fünf Jahren wurde die ZHAW Partnerin des Programms Europäischer Master of Science in Ergotherapie. Dieser Kooperationsstudiengang führt die Studierenden in sechs Modulen in fünf verschiedene Länder. Anders Kottorp hat als renommierter Professor das in Winterthur stattfindende Modul massgeblich mitaufgebaut. In einem Interview berichtet er über die Besonderheiten des Studiengangs, des Moduls und über sein Pendeln zwischen der Universität Chicago, dem Karolinska-Institut in Schweden und der ZHAW.
Lesen Sie mehr
Zum Interview mit Anders Kottorp
Pflegesituation
NEU: Modulare Weiterbildung zum Thema Chronic Care
Um chronisch kranke Menschen und deren persönliches Umfeld fachkompetent zu begleiten, reichen kurative und pathogenetische Ansätze allein heute nicht mehr aus. Im «CAS Klinische Expertise in Physiotherapie/ Ergotherapie in Chronic Care» lernen Absolventen, die für den Berufsalltag wichtigsten Konzepte des Chronic Care- und Palliative Care Managements gezielt anzuwenden. Die Weiterbildung besteht aus drei Modulen die alle einzeln besucht werden können.
Mehr Informationen zu den einzelnen Modulen:
Disease Management
Patient Education & Empowerment
Physio- und Ergotherapie in der Palliative Care
Leeres Kinderbett
Sterben am Lebensanfang
Die Diagnose, dass ihr ungeborenes Kind nicht lebensfähig ist, kommt für werdende Eltern überraschend und bedeutet einen Schock. Eltern, die mit einer solchen Diagnose konfrontiert sind, werden zu wenig informiert und unterstützt. Zu diesem Resultat kommt eine ZHAW-Studie des Instituts für Hebammen aus dem Nationalen Forschungsprogramm «Lebensende». Betroffene Eltern brauchen mehr Zeit sowie eine einfühlsame und unabhängige Beratung, damit sie eine fundierte Entscheidung für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch treffen können.
Hören Sie dazu den Beitrag auf Radio SRF
Lesen Sie das Interview im Stadtanzeiger
Zur Medienmitteilung
Junge Pflegende im Spital
Dem Pflegeberuf langfristig treu bleiben
Junge Pflegende identifizieren sich stark mit ihrem Beruf und sind gewillt, diesem langfristig treu zu bleiben. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sich die Arbeitsbedingungen verbessern: etwa beim Lohn, bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie bei den Arbeitszeiten. Ebenso wichtig für den Verbleib im Beruf wäre eine stärkere Unterstützung durch das Management. Dies sind Erkenntnisse einer nationalen Studie der Forschungsstellen Gesundheitswissenschaften und Pflegewissenschaft, in der mit Unterstützung von Fachhochschulen aus dem Tessin und der Romandie über 1200 Berufseinsteigende in den Pflegeberuf aus der ganzen Schweiz befragt wurden.
Mehr zu den Berufslaufbahnen und Berufsrollen
Abklärungsverfahren der IV-Stellen optimieren
Wie lässt sich das Abklärungsverfahren der IV-Stellen optimieren?
Diese Frage untersuchte die Forschungsstelle Ergotherapie gemeinsam mit der School of Management and Law der ZHAW und dem Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS in Bern. Seit dem Inkrafttreten der 5. IV-Revision im Jahr 2008 zeichnen sich in den Kantonen unterschiedliche Praktiken ab. Die Studie vergleicht die von den einzelnen IV-Stellen angewandten Praktiken und deren Auswirkungen auf operationelle und strategische Ziele.
Lesen Sie mehr zur Studie und den Resultaten
Im Alter lustvoll mobil bleiben
Im Alter lustvoll mobil bleiben
Mit zunehmendem Alter nimmt die Reaktionsgeschwindigkeit des Körpers ab, das Sturzrisiko steigt. Am Öffentlichkeitsanlass «60plus – lustvoll mobil» des Instituts für Physiotherapie konnten Besucherinnen und Besucher auf einem Rundgang Gangsicherheit, Beweglichkeit, Muskelkraft und Gleichgewicht testen. Der Öffentlichkeitsanlass war zugleich Start der gleichnamigen Kampagne, die bis Dezember 2015 läuft. Lesen Sie mehr darüber, wie Sie Stolpern und Stürzen vermeiden können und nutzen Sie unsere Angebote vor Ort.
Herbstangebot «60plus – lustvoll mobil»
Alter und Familie
Veranstaltungsreihe «Alter und Familie»
Der Alltag von älteren Menschen und ihren Familien wird oft beschwerlicher. Gesundheitliche Probleme treten auf und Unterstützung wird nötigt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Beziehungen innerhalb der Familien. Angehörige müssen sich unter Umständen Kenntnisse in der Pflege aneignen um die Betreuung bewältigen zu können. Die kostenlose Veranstaltungsreihe «Alter und Familie» informiert über Themen die ältere Menschen und ihre Familien beschäftigen.
Zu den einzelnen Veranstaltungen
Veranstaltungen
Anlass Datum
After Work Lecture «Dying at life's beginning: an invisible tragedy» Mittwoch, 14.10.2015
MAS in Action! Präsentation Masterarbeiten in Pflege Mittwoch, 21.10.2015
Welttag der Ergotherapie 2015 Dienstag, 27.10.2015
After Work Lecture «Keine Lust auf gar nichts? Ergotherapeutische Aktivierung von Menschen mit Demenz» Dienstag, 27.10.2015
Antrittsvorlesung Prof. Dr. med. Markus Melloh: «A Twenty-Year Journey in Health Research: From the Bench to the Bedside and Beyond» Donnerstag, 05.11.2015
Infoveranstaltung Bachelorstudiengänge Departement Gesundheit Samstag, 07.11.2015
Pelvisuisse-Symposium – Anorektale Dysfunktion Samstag, 14.11.2015
Das gesamte Veranstaltungsprogramm des Departements Gesundheit finden Sie auf der Website unter www.zhaw.ch/gesundheit/veranstaltungen